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Fragen & Antworten

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Hartnäckiges Ödem nach KnieTEP Meine Patientin hat vor 6 Wochen eine KnieTEP bekommen. Die Operation ist gut verlaufen und während ihres Rehabilitationsaufenthaltes wurde u.a. auch manuelle Lymphdrainage gemacht. Jetzt kommen wir mit der Beweglichkeit allerdings nicht mehr weiter. Das Knie ist noch ziemlich geschwollen und das Gewebe rund um die Patella ist fibrotisch verdickt. Meine Frage: Kann ich jetzt mit lymphologischen Massnahmen noch etwas erreichen? Falls ja: Soll ich manuelle Lymphdrainage machen oder eine Bandage – oder beides? Die Ärztin ist nicht begeistert wenn ich das Knie einbinde, weil sie Angst hat, dass sich die Beweglichkeit noch mehr verschlechtert. Was würdest du machen? -›

Wie die Zeit zwischen Strumpf anmessen und Strumpf erhalten überbrücken? Ich finde es immer wieder schwierig, eine gute Lösung zu finden für die Zeit zwischen dem Anmessen eines Kompressionsstrumpfes und dessen Auslieferung, vor allem bei Patientinnen/Patienten, welche nach der Intensivphase wieder in den Arbeitsprozess zurückkehren, und deswegen nicht einfach weiter 24h bandagiert bleiben können. -›

Kompression bei PAVK? Meine Patientin hat zunehmend geschwollene Beine. Sie hatte diverse Operationen mit entsprechend vielen Narben. Die lymphologisch relevanten Diagnosen sind: Melanom vor 20 Jahren, Hysterektomie mit Lymphknotenentfernung und eine PAVK (Periphere Arterielle Verschluss Krankheit). Die Patientin wurde von der Hausärztin überwiesen mit dem Auftrag 'Lymphdrainage für die Beinödeme'. Die Kompressionstherapie mit Bandagen wurde wegen der PAVK explizit verboten. Was würdet ihr machen? ML als alleinige Anwendung hat keine nachhaltige Wirkung – soll ich es kombinieren mit einem Kinesio(Lymph)tape? -›

TED-Strümpfe wie lange tragen? Oft kommen Patienten nach einer orthopädischen Operation mit den weissen TED – Antithrombosestrümpfen zur Rehabilitation. Die Anweisung lautet für sie, diese Strümpfe bis zu 6 Wochen postop. zu tragen. Ist das sinnvoll? -›

Frotteeschlauch anstelle von Schaumstoff/Polsterwatten? Meine Patientin wurde in einer Klinik bereits mit Kompressionsbandagen behandelt. Anstelle von Schlauchgaze plus Polsterwatte/Schaumstoff hatte sie einen Frotteestrumpf als Unterzug. Direkt darüber wurde mit textilelastischen Kurzzugbinden bandagiert. Sagt Dir das etwas und hast Du Erfahrung damit? -›

Prophylaktisch einen Kompressionsstrumpf tragen? Meine Patientin hatte eine Tumorektomie an der Brust mit Lymphknotenentfernung rechts vor 6 Monaten. Danach bekam sie Chemotherapie bis jetzt. Heute kam sie zu mir mit einem minimalen Lymphödem im distalen Unterarm (kaum sichtbar, Hautfalte minimal verdickt). Sie hat jetzt noch 3 Wochen Radiotherapie. -›

Bestrumpfung bei Ulcus cruris venosum? Die Spitex ist involviert in die Wundpflege und schlägt vor, ein Zwei-Strumpfsystem einzusetzen. Es besteht aus einem Unterstrumpf und einem Kompressionsstrumpf. Ist dieses System für meinen Patienten geeignet? -›

Wie wirkt sich das Tragen eines EpiTrain® bei einem Lymphödem im Latenzstadium aus? Die Patientin wurde vor 5 Jahren wegen eines Mammacarzinoms li brusterhaltend operiert und mit Radio- und Chemotherapie nachbehandelt. Sie hat keine Zeichen eines manifesten Lymphödems. Jetzt soll sie wegen einer akuten Epicondylitis li einen EpiTrain® tragen. Der Ellbogen ist seit dem Auftreten der Epicondylitis etwas geschwollen. Kann das Tragen des EpiTrain® zu einem manifesten Lymphödem führen? -›

Wann mache ich eine 'Vorbandage'? Eine Vorbandage ist immer dann angezeigt, wenn sich ein Lymphödem während der Intensivtherapie sehr schnell sehr stark reduziert. Das Prinzip ist einfach: Ich erzeuge einen „Grund“-Druck auf dem stark entleerten Gebiet, bevor ich Aktivpolster einlege oder einfach mit Watte (Arm) oder Schaumstoff (Bein) abpolstere. -›

Was ist eine 'Barriere'? -›